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Thomasberger Weihnachtsmarkt 2012

Ein Blick aus dem Fenster am frühen Morgen des 2. Dezember: Regen und Schneegraupel! Erste Überlegung: Wie wird es mit unserem Weihnachtsmarkt? Wagen sich potentielle Marktbesucher aus ihren warmen Wohnungen hinaus in die Kälte? Lohnt sich bei diesem Wetter die Mühe mit Zelt- und Standaufbau?
Zum Glück waren die für den Markt erforderlichen Utensilien bereits am Abend zuvor eingeladen worden, deshalb gab es keine weiteren Denkübungen, ob man nun teilnehmen sollte oder nicht.
Kurze Zeit später war man dann mitten mit dem Aufbau beschäftigt. Das Zelt zum Brutzeln und Kochen stand; sogar ein zunächst nicht eingeplantes Besucherzelt konnte errichtet werden. Dann erschienen die Chordamen und richteten sich mit Pfannen zum Braten von Reibekuchen, Töpfen zum Zubereiten von Glühwein und Punsch und mit Waffeleisen ein. Damit sollten dann leckere Waffeln nach eigenen Rezepten zubereitet werden.
Und kurz nach elf Uhr strömten Besucherscharen zu den einzelnen Ständen und Buden des Marktes. Entgegen allen Erwartungen war die Zahl der Besucher sehr groß. Jeder kam auf seine Kosten: Unsere Jüngsten hatten ihren Spaß in einem Karussell, oder sie ließen sich Märchen erzählen. Und alle anderen: Sie hatten ihr Amüsement bei den vielfältigen Angeboten, die auf sie warteten.
Das Zelt des Kirchenchores St. Joseph wurde bis zum Ende des Marktes gegen 19 Uhr von zahlreichen Gästen aufgesucht. Unsere fleißigen Sängerinnen hatten somit keine Verschnaufpause, sondern vielmehr alle Hände voll zu tun, um den Wünschen der Hungrigen und Durstigen nachzukommen. Ihnen sei für ihr Mittun sehr, sehr herzlich gedankt. Ohne sie – ein nur sehr kleiner Kreis aus der Chorfamilie – gäbe es kein Mitmachen auf dem Thomasberger Weihnachtsmarkt. Ein großer Dank geht auch an die Spender von Getränken und Teig sowie vieles andere mehr.
Es bleibt zu hoffen, daß sich für künftige Weihnachtsmärkte sich weiterhin Freiwillige aus unserer Chorfamilie bereitfinden, die Mühen und auch körperliche Strapazen dieser Veranstaltungen auf sich zu nehmen.

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