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Der Kirchenchor St. Joseph, Thomasberg, begeht mit einer Reihe von festlichen Aktionen in diesem Jahr sein 40jähriges Jubiläum. Dazu zählen die Aufführung von Charles Gounods „Cäcilienmesse“ am 10. und 11. Juli ebenso wie das große Petersbergkonzert zusammen mit Sinfonia Königswinter e. V. am 12. Dezember 2004. Ein besonderes Ereignis stellt die Chorfahrt nach Prag in der Zeit vom 1. bis 5. September dar. Nach Erteilung des Reisesegens durch unseren Präses Pastor Woelki starteten wir pünktlich am 1. September um 07.00 Uhr. Vorab gilt es den Organisatoren der Fahrt, unserem Sangesbruder Willi Joliet und unserer Sangesschwester Resi Dick, herzlich für ihre Mühen zu danken. Daß sie vom Reiseunternehmen Krautscheid & Söhne nach Kräften unterstützt wurden, sei dankbar erwähnt. Zum Gelingen der Fahrt trugen maßgeblich unsere Busfahrer Joachim Krautscheid und Heinz Koch bei. Sie beherrschten ihre Fahrzeuge exzellent und versorgten die Reisenden mit kenntnisreichen Kommentaren. So gestalteten sich weder der Anreise- noch der Rückreisetag (1. und 5. September) – immerhin wurden für Hin- und Rückfahrt rd. 1600 km bewältigt – für die Mitreisenden langweilig. Am Anreisetag ergab sich die Gelegenheit zum Besuch der für sein Bier bekannten Pilsener Urquell-Brauerei. Den tief gelegenen Gewölben zur Bierlagerung geht der Ruf voraus, hier herrsche eine besonders ausgeprägte Akustik. Der Chor ging der Sache auf den Grund und erfreute zahlreiche Besucher mit einigen Kostproben seines Könnens. Der eigentliche Pragbesuch bestand aus einem dichtgedrängten Programm. Der erste Besuch galt dem Kloster Strahow, 1140 von Prämonstratensermönchen gegründet. Seit 1627 ruhen die Gebeine des heiligen Norberts in dem Kloster, dessen erste Mönche aus Steinfeld in der Eifel kamen. Norbert wurde 1134 im Magdeburger Dom als Erzbischof dieser Stadt beigesetzt. Wenige Jahre vor der Zerstörung Magdeburgs im Dreißigjährigen Krieg wurden seine sterblichen Überreste einem Triumphzug gleich nach Strahow überführt. Seit der Gegenreformation zählt Norbert zu den Landespatronen Böhmens. Berühmtheit erlangte das Kloster nicht zuletzt wegen seiner prächtigen Bibliothek, die sowohl von den böhmischen Herrschern als auch von den Mönchen zusammengetragen wurde. Unter dem Habsburger Joseph II. (1780-1790) erhielt die Bibliothek einen besonderen kaiserlichen Schutz. Der weitere Weg führte uns auf den Prager Burgberg Hradschin. Über die Höfe der Prager Burg, die ihr heutiges Aussehen im wesentlichen unter der Herrschaft Maria-Theresias (1740-80) erhielt, gelangten wir in den Veitsdom. Der Eindruck dieser gewaltigen gotischen Kathedrale, deren jetzige Form auf Kaiser Karl IV. (1346-1378) zurückführt, ist überwältigend. Anlaß für die Errichtung des gotischen Doms auf den Fundamenten romanischer Vorgängerbauten war die Erhebung Prags zum Erzbistum im Jahre 1344. Es gelang Karl, für die erste Bauphase (1344-52) Matthias von Arras zu gewinnen. Nach dessen Ableben setzte der aus Schwäbisch Gmünd stammende 23jährige Peter Parler (1330-1399) die Arbeiten am Dom fort. Ihm haben wir es zu verdanken, daß der Veitsdom, der erst Ende des 19. Jahrhunderts wie viele andere gotische Kathedralen (etwa Kölner Dom oder Ulmer Münster) vollendet wurde, zu Recht zu den bedeutendsten gotischen Sakralbauten zählt. Den Sängern wird sicher unvergeßlich bleiben, daß ihre Darbietung „Sancta Maria“ (J. Schweitzer/J. Christ) die hohen Gewölbe des Doms erfüllte. Der Weg durch das „Goldene Gäßchen“ – eine alte Handwerkergasse am Rande des Burgberges – führte uns dann zurück in die Prager Innenstadt. Der Tag klang mit einer stimmungsvollen Fahrt auf einem Moldaudampfer und einem gemeinsamen Abendessen aus. Am zweiten Tag besuchte der Chor die Prager Altstadt. Beginnend mit einem Gang über die Karlsbrücke, deren leitender Architekt der vom Bau des Veitsdoms bekannte Peter Parler war, durften wir 31 Heilige bestaunen, deren Statuen die Brücke säumen. Beeindruckend waren die beiden die Brücke einrahmenden Türme. Sie verwiesen mit dem Wappen des Heiligen Römischen Reiches und dem des niederrheinischen Grafengeschlechts der Luxemburger auf den Auftraggeber ihrer Erbauung: Kaiser Karl IV. Weiter ging es zum Altstädter Ring mit seinen prächtigen, im Mittelalter entstandenen Häusern. Ein Schmuckstück ohne Zweifel das Altstädter Rathaus! Hier wartete eine unüberschaubare Menschenmenge auf den Schlag der vollen Stunde. Mit dem Glockenschlag öffnen sich in der astronomischen Uhr zwei kleine Türchen, und würdevoll treten 13 Apostel [!] mit ihrem Herrn hervor. Die „Wunderuhr“ ist über drei Geschosse aufgebaut, und sie zeigt vieles auf einmal an: Jahr, Monat, Tag, die Stellung der Planeten und der Fixsterne, den Lauf von Sonne und Mond und natürlich auch die jeweilige Tagesstunde. Es versteht sich von selbst, daß das Ingangsetzen der Uhr – etwa nach Reparaturen – große Kunstfertigkeit und mathematisches Können voraussetzt. Wenigen wird vor dem Altstädter Rathaus bewußt gewesen sein, an welch bedeutsamer historischer Stätte sie sich befinden. Die böhmischen Stände rebellierten wegen Verletzung des Majestätsbriefes (1609) gegen die Herrschaft der Habsburger. Die Rebellion gipfelte in dem Prager Fenstersturz vom 23. Mai 1618. Die kaiserlichen Räte Martinitz und Slavata wurden von Aufrührern aus einem Fenster des Hradschin gestürzt. Außer einigen Blessuren überstanden sie den Sturz unverletzt, denn sie fielen weich in oder auf einen unter dem Fenster angelegten Misthaufen. Gleichwohl war damit der den Dreißigjährigen Krieg (1618-48) auslösende Anlaß gegeben. Drei Jahre später werden 27 Hauptrebellen vor dem Altstädter Rathaus in einem Blutrausch hingerichtet. In die Pflasterung eingelassene Kreuze erinnern an die Stätte der Hinrichtung. Diese Tat der religiösen Sieger verbesserte das Verhältnis zwischen Tschechen und Deutschen nicht.
Seinen Abschluß fand der Gang durch die Prager Altstadt mit einem Besuch des alten Jüdischen Friedhofs. Bis 1787 wurde er für Begräbnisse genutzt, er erwies sich dann als zu klein und wurde aufgegeben. Er lag im einstigen Ghetto; ab 1893 nahte das Ende der alten Judenstadt. Der hier neu entstehende Prager Stadtteil wurde die „Joseph-Stadt“ genannt. Die jüdische Ansiedlung hat in Prag eine sehr lange Tradition. Jüdische Geschäftsleute und Geldwechsler siedelten sich hier wahrscheinlich schon im 10. Jahrhundert an. Zu jenem Zeitpunkt findet eine Synagoge auf der Kleinseite am Aujest und eine Siedlung im Bereich des sogenannten Wyschehrader Weges Erwähnung. Im 11. und 12. Jahrhundert konzentrierte sich die jüdische Siedlung im Raum der heutigen Jungmanngasse, Lazarusgasse und Vladislavgasse in der Prager Neustadt. Hier lag auch der erste Judenfriedhof, der vor 1254 gegründet und 1478 aufgelöst wurde. Die Siedlung verschwand nach und nach. Ein weiteres Zentrum entwickelte sich dann seit der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts bei der Alten und später auch bei der Neuen Synagoge und bildete den Kern der werdenden Judenstadt in der späteren Joseph- Stadt. Schon von Anfang an ist die Einteilung der Judenstadt in zwei Teile auffällig. Die Juden, die zuerst kamen, gehörten dem östlichen Ritus an. Sie besiedelten den Raum um die sogenannte Alte Schule (in der Nähe der christlichen Kirche vom Hl. Geist). Die Kirche trennte sie von jenen Juden, die etwas später aus dem Westen kamen und die sich bei der Neuen (später Altneue genannten) Synagoge konzentrierten. Im Jahre 1234 wurde die Altstädter Stadtmauer errichtet. Sie bezog die Judensiedlung ein. Vierzig Jahre später erhielt diese Siedlung den Namen Judenstadt (V Židech) und bekam kurz danach auch eigene Mauern. Die Judenstadt erfuhr nun eine gewisse Selbständigkeit. So entstand ein reales Rechtsgebilde und kein rechtloses Ghetto, obwohl die Privilegien nicht ausreichten, die Stadt vor Pogromen zu schützen. Der Status der Judenstadt war im Mittelalter gleichwohl eine einzigartige Erscheinung, denn sie verfügte über ein bestimmtes Territorium, Schulen, ein eigenes Gefängnis für kleinere Gesetzesverstöße, ein Gericht und später auch über ein Rathaus. Einige Unverzagte fanden sich danach zusammen und besuchten die Teynkirche, die mit ihren gewaltigen Doppeltürmen – <Gotik im Harnisch> - den Altstädter Ring noch immer beherrscht. Maria am Teyn - am Zaun, am eingefriedeten Bezirk - ist die Hauptkirche des Viertels, 1365 an Stelle einer älteren Marienkirche erbaut. Sie bleibt der einzige bedeutende Sakralbau der Bürgerschaft, zu dem deutsche und tschechische Kaufleute großzügige Spenden gaben. 1420 wird die Bautätigkeit auf lange Zeit unterbrochen, 1511 erst kann man von einer Fertigstellung sprechen. Die Parlersche Dombauhütte von St. Veit auf der Burg hatte wesentlichen Anteil an der Planung und den ersten großen Bauabschnitten. Die Kirche selbst ist so dicht von Häusern umstellt, daß man immer nur die Türme und zwischen ihnen den hohen Giebel sieht, aber keine Fassade. Auch dort, wo der Baukörper freisteht, sind die Abstände in den Gäßchen so eng, daß man keinen rechten Eindruck von seiner echten Größe gewinnt. Vom Altstädter Ring aus betritt man die Kirche durch die alte Teynschule, ein ursprünglich gotisches Haus mit Laube und schönem Renaissancegiebel. Im Kellergeschoß sind romanische Gewölbe erhalten. Der Eindruck vom Innenraum der Teynkirche ist durch die ungewöhnliche Höhe und die Helligkeit im Chor bestimmt. Reichtum und Bedeutung der Pfarrkirche sind an ihrer kostbaren Ausstattung abzulesen. Nach einem Brand wurde das Hauptschiff barock eingewölbt, die meisten Altäre mit ihren großen Bildern kamen im Barock zur Aufstellung. Karl Skreta, der erste große böhmische Barockmaler, Bürger der Altstadt, malte das Hauptaltarbild mit der Himmelfahrt Mariens und für die Seitenaltäre Maria Verkündigung, St. Barbara, St. Josef und St. Adalbert. Neben ihm bekamen die Maler Heintsch und Halbwax, die Bildhauer Bendl, Preiß und Brokoff Aufträge. In seiner ganzen Schönheit ist der Johannes-Altar am dritten Pfeiler rechts erst durch die Freilegung anläßlich der Ausstellung <Die Donauschule>, 1965, erkennbar. Es ist eine Relief-Holzschnitzarbeit der Renaissance, die dem Meister I. P. – so hat er seine Werke signiert - zugeschrieben wird. Gegenüber steht vor dem nördlichen dritten Pfeiler ein spätgotischer Baldachinaltar des Mathias Rejsek, in den 1852 ein neugotischer Lukas-Altar eingefügt wurde. Hier lag der italienische Bischof Augustinus Luzianus von Mirandola begraben, der gegen Geld utraquistische Geistliche in den Jahren 1483 bis 1493 geweiht hat, denn trotz aller Reformen und Ablehnungen Roms legten die Priester Wert auf eine ununterbrochene Weihetradition. Für die Kelchner, die verschiedenen Anhänger der Lehre des Johannes Hus und seiner Nachfolger, war die Teynkirche Bischofskirche von hohem Rang, und der erste langjährige, sehr umstrittene Bischof Rokycana war hier begraben. Die Grabmäler in dieser Kirche haben ihre Geschichte, fast könnte man sagen ihre Geschichten! Auf eines sei besonders verwiesen: Am vierten rechten Pfeiler steht die kleine Rotmarmorplatte mit dem ganzfigurigen Bildnis Tycho de Brahes. Dieser zu Lebzeiten hochberühmte Astronom war von Kaiser Rudolf II. (1576-1612) aus Dänemark nach Prag gerufen worden. Er bekam hier alle Wünsche, die seine wissenschaftlichen Arbeiten betrafen, erfüllt und sogar einen Gehilfen, der nachmals noch weit berühmter wurde, Johannes Kepler. 1601 ist Tycho gestorben, und man erzählt, daß der kleine untersetzte Mann recht gerne getrunken hat , und zwar nicht nur daheim, sondern auch im Wirtshaus, wo ihm bei einem Raufhandel das Nasenbein eingeschlagen worden war. Man sieht es an dem Konterfei, denn die Grabplatte steht im hellsten Licht. Der ereignisreiche Tag fand seinen Ausklang bei guten Gesprächen und einem zünftigen Prager Abendessen. Der dritte Pragtag führte uns zu zwei herrlich gelegenen Burgen. Burg Sternberg wurde um 1240 erbaut. Das Geschlecht der Grafen Sternberg gehörte zu den führenden böhmischen Adelsfamilien mit zahlreichen verwandtschaftlichen Beziehungen zu den Fürstenhäusern im Reich. Erwähnenswert ist, daß die Burg 1992 an die Familie Sternberg restituiert wurde. Man kann wertvolles Mobiliar, Bilder, Fresken und vor allem eine interessante Bibliothek mit Graphikbeständen aus dem Dreißigjährigen Krieg besichtigen.
Der weitere Besuch galt der einstigen Burg Konopištĕ. Sie wurde in den Jahren 1290-94 erbaut. Über lange Zeit befand sie sich im Besitz der Grafen Sternberg. In den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts erwarb sie der österreichische Thronfolger Franz-Ferdinand, dessen Ermordung am 28. Juni 1914 zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges führte. Wenige Tage vor dem Tode Franz-Ferdinands weilte Kaiser Wilhelm II. noch als Gast auf Konopištĕ. Die einstige Burg, seit 1921 vom tschechoslowakischen Staat übernommen, fand zu ihrer heutigen Form durch umfangreiche Baumaßnahmen Franz- Ferdinands. Am späten Nachmittag war der Chor Gast in der Prager Ignatiuskirche. Sie ist eine Gründung des Jesuitenordens im Frühbarockstil. Erbaut hat sie der italienische Architekt Carlo Lurago in den Jahren 1665-1670. Als Muster diente ihm die Hauptkirche Il Gèsu des Jesuitenordens in Rom. Nicht nur wegen der herrlichen Akustik dieses Gotteshauses war es eine Freude für den Chor, die tschechische Meßfeier musikalisch mit Schuberts „Deutscher Messe“, Schweitzers/Christs „Santa Maria“ und mit dem Liede „Geh aus, mein Herz“ im Satz unseres Chorleiters Edgar Zens mitgestalten zu dürfen. Nach einem Tag voll reicher Eindrücke fand der Chor zu einem gemütlichen Prager Abendessen mit zünftiger musikalischer Untermalung zusammen. Am 5. September kehrte der Chor über Karlsbad und Eger, zwei der schönsten Städte des bis 1945 deutsch besiedelten Egerlandes, nach Thomasberg zurück. Leider mußten wir unsere Sangesschwester Erika Raida aufgrund eines schweren Unfalls in einem Prager Krankenhaus zurücklassen. Unsere herzlichen Genesungswünsche begleiten sie. Viele neue Erfahrungen und reiche Eindrücke brachte diese Jubiläumsfahrt. Zugleich ließ sie auch einen gewissen Wehmut zurück. Deutsche und Tschechen haben seit mehr als 1000 Jahre im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zusammengelebt. Das Königreich Böhmen besaß den ersten Platz unter den weltlichen Kurfürstentümern des Reiches bis zu seiner Auflösung im Jahre 1806. Zweifellos stellt die Herrschaft Karls IV. einen Höhepunkt in der gemeinsamen Geschichte beider Völker dar. Karl, der sich intensiv um den wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung seiner böhmischen Lande sorgte, vernachlässigte gleichwohl nicht seine Fürsorge für den Gesamtstaat. Er führte die Idee des mittelalterlichen Kaisertums noch einmal zu unerwartetem Glanz – die Gründung der Karlsuniversität in Prag im Jahre 1348 als erste Hochschule im Deutschen Reich oder die Errichtung des unvergleichlichen Karlsteins in der Form einer Gralsburg als Hort für die Reichskleinodien seien beispielhaft genannt. Obwohl die Gemeinsamkeiten bei den Beziehungen beider Völker überwiegen, haben sie nicht dazu geführt, das Trennende zu überwinden. Das Ende des Zweiten Weltkrieges sah das Ende der jahrhundertealten Siedlungen der Deutschen im Sudetenraum und an anderen Orten der heutigen Tschechischen und Slowakischen Republiken. Hoffen wir darauf, daß das gemeinsam aufzubauende Europa zukünftig ein von historischen Belastungen freies Miteinander von Tschechen und Deutschen bringt. Dafür gibt es bereits jetzt erfreulich viele und gute Ansätze. Drei Mitreisende fühlten sich in unserer Chorgemeinschaft so wohl, daß sie sich spontan bereiterklärten, hinfort als neue Sänger den Chor zu verstärken. Wenn auch Sie neugierig sind, in unserem Chor mitzumachen, finden Sie auf dieser Website weitere Hinweise. Wir würden uns freuen, Sie bald in unserer Mitte begrüßen zu können.
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