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Die Gäste genießen das Konzert und auch die Pause

Wiederholung des Konzerts  Petersberger Plätzchen in der Uthweiler St. Michaelskapelle am 8. Januar 2017

Der Thomasberger Kirchenchor St. Joseph unter der Leitung von Edgar Zens war kaum mehr zu toppen, als er in der bis auf den letzten Platz besetzten  Uthweiler Michaelskapelle zu Gast weilte und dort sein Petersberg-Konzert vom 11. Dezember 2016 wiederholte. Das Salon-Ensemble Petersberg unter Leitung von Maria Kapuscinska war ebenso mit von der Partie wie der Literat Wolfgang Semrau von der Kölner Kumede.
Von einer Konzertwiederholung kann eigentlich nicht die Rede sein, dafür war der Chorauftritt viel zu souverän und eigenständig. Die Ausgewogenheit der Stimmen kam besonders zum Tragen, weil die Akustik der Kapelle einfach geschaffen ist für Chorgesang.
Mit lang anhaltendem Applaus dankte das Publikum den Sängern, den Mitgliedern des Salonensembles und dem Literaten Wolfgang Semrau. Hatte der Chor mit dem Satz De Jlocke vun Kölle bereits eine Zugabe gegeben, mußte er gleichwohl nochmals einen Teil dieses Satzes vortragen; das verlangten schlicht die begeisterten Zuhörer. Wiederum erhielten die Solisten aus den Händen unserer Chordamen einen hübschen Blumenstrauß nach dem Konzertende. Man hätte vielleicht daran denken können, unserem ausgesprochen engagierten Sänger Willi Willkomm ebenfalls mit einem kleinen Blumenbukett zu danken, ihm, dem es aus familiären Gründen leider versagt ist, an Begegnungen des Chores nach einem Konzert teilzunehmen. Aber das läßt sich sicher nachholen. Ein ausgesprochen gelungener Auftritt des Chores zu Beginn des neuen Jahres!
Ein herzlicher Dank ist den Mitgliedern des Uthweiler Kapellenchores abzustatten. Sie hatten sich viel Mühe gemacht, in der fast halbstündigen Pause die Konzertbesucher mit heißen Getränken zu erfreuen.

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Petersberger Plätzchen 2016

Das diesjährige vorweihnachtliche Konzert des Thomasberger Kirchenchores St. Joseph am 11. Dezember 2016 wurde wiederum zu einem Erfolgserlebnis. Die stilvolle Rotunde auf dem Petersberg war bis auf den letzten Platz von begeisterten Freunden der Chormusik besetzt. Auch wenn das Konzert mit fast dreieinhalbstündiger Dauer normalerweise eine physische Überanstrengung für die Zuhörer bedeutet haben könnte, war davon heuer nichts zu spüren. Alle gingen begeistert mit. Ja, es wurde nach der Zugabe am Ende des Konzerts sogar noch eine weitere gefordert. Während der Pause und auch nach der Beendigung der Darbietung war nur Lobendpetersbergkonzert2016c.es über die musikalische Leistung des Chores zu hören.
Im Rückblick haben sich die teilweise anstrengenden Probenabende zur Vorbereitung des Konzerts gelohnt. Die Chorsänger reagierten auf jeden Impuls ihres Dirigenten Edgar Zens; das führte zu einer ausgewogenen Dynamik und Qualität der Stimmen bei allen dargebotenen Vokalstücken. Der Chor wurde maßgeblich unterstützt vom Salon-Ensemble Petersberg.
Das Salon-Ensemble übernahm im Konzert aber auch einen tragenden Part. Denn seine immer wieder gern gehörten orchestralen Stücke (dazu zählten etwa Die Schlittschuhläufer oder die Petersburger Schlittenfahrt) bedachten die Zuhören mit großem Applaus.
Mit der Einbindung Wolfgang Semraus in das vorweihnachtliche Konzert gelang dem Chor zur Freude aller Zuhörer eine Überraschung. Semrau, der bekannte Literat der Kölner Kumede, verband die vokalen und die konzertanten Teile meisterhaft mit seinen in Kölner Mundart vorgelesenen Histörchen. Seine Mimik und Gestik verdeutlichten, wie sehr er sich selbst in seinen Geschichten zu Hause fühlte. Und dies kam natürlich bei den Konzertbesuchern an.
Wie bereits im vergangenen Jahr moderierte Hansgünther Schröder gekonnt das Konzert. Sein großes Wissen über die Komponisten und ihre Werke, die zu Gehör gebracht wurden, ließen darüberhinaus diesen Konzertabend zu einem kulturellen Ereignis ganz besonderer Art werden.
Das gelungene Konzert fand mit einem gemütlichen Beisammensein in der Thomasberger Gaststätte Otto einen intimen Ausklang .