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Dienst- und Chorjubiläum von Edgar Zens

Das 40jährigjubiläumzens8e Dienst- und 20jährige Chorjubiläum am 23. November 2013 geriet zu einer eindrucksvollen Feier. Zunächst die feierliche Messe, zu der der Chor die Cäcilienmesse des Schlesiers Max Filke gestaltete. Dann die Gratulation unseres Chorleiters Edgar Zens durch Diakon Udo Casel vor dem Altar der Pfarrkirche St. Joseph. Damit aber nicht genug: Der Pfarrgemeinderat lud zu einem kleinen Umtrunk im Gemeindesaal ein. Der Einladung folgte eine beachtliche Zahl von Gemeindemitgliedern. Bald blieb der Chor dann unter sich. Die Sängerinnen hatten eine Tafel mit köstlichen Speisen zur Freude aller vorbereitet, die sich bald bei munterem Geplauder leerte.
Auch ein Geschenk des Chores für seinen Dirigenten fehlte nicht. Wissend  darum, daß er gutes Essen und einen guten Tropfen nicht schmäht, wurde ihm ein Präsentkorb mit sechs Flaschen Spätburgunder, verbunden mit einigen wohlgesetzten Worten des ersten Vorsitzenden Bernhard Fiebig  überreicht. Dann überraschte Maria Meurer mit nachstehender Lobeshymne auf Edgar Zens. Es wurde recht spät, bevor die Letzten das Pfarrheim verließen. Eine gelungene Jubiläumsfeier!!

Musik kennt keine Grenzen
(Maria Meurer)
 

Musik kennt keine Grenzen,
geht über Berg und Täler weit,
stimmt fröhlich alle Herzen;
früher und zu jeder Zeit.

Läßt Völkerfehden schweigen,
man singt von Liebe, Lust, Gewalt,
spielt oft den letzten Reigen,
bei Jung und auch bei Alt.

So mancher hat erfahren,
daß Singen sehr viel Freude macht,
weil es im Lauf 'der vielen Jahre
sie menschlich hat viel näher gebracht.

Im Kirchenchor zu singen,
war unser stilles Denken.
In St. Joseph konnten wir beginnen,
wohin wir unsere Schritte lenkten.

In Thomasberg war große Freud',
als wir Oberpleiser kamen an.
Sie hatten eine Menge Sänger,
aber keinen Orgelsmann.

Schon zehn Jahre bestand dieser Chor,
mit dem Singen schien alles aus.
Es war alles vorbei, oder es stand direkt davor,
als da spielte Edgar die Orgel im christlichen Haus.

So übernahm Ludwig das Dirigieren,
und Edgar mußte die Orgel spielen.
Es zogen über zwanzig Jahre ins Land,
und Edgar wurde sehr bekannt.

Sein Klavier- und Orgelspiel zog Kreise
und ging mit ihm bald auf die Reise.
Er half aus bei Chören, war stets bereit,
hatte oft zwei Termine zur gleichen Zeit.

Ich glaube, Edgar hat sich noch nicht selbst ganz entdeckt,
was so noch alles in ihm steckt.
Seine Gedankengänge sind ein Wahn,
es geht rauf und runter,
wie auf der Achterbahn.

Es war eine Fügung,  wie es kam,
Edgar vor zwanzig Jahren das Dirigat übernahm.
Unser Chor, der immer froh und heiter,
hatte plötzlich nur noch einen Chorleiter.

So vergingen 40 Jahre,
uns wurden alle grau die Haare.
Vierzig Jahre allzeit bereit,
das ist schon ein Stück Ewigkeit.

Für vierzig Jahre gratulieren wir dem Chorleiter
und singen leise, macht nur so weiter,
daß wir in Gesundheit und Freude musizieren
und dabei niemals die Geduld verlieren.

An dem heutigen Cäcilienfeste
wünschen wir Edgar das Allerbeste.
Daß wir noch lange zu Gottes Ehre singen,
mal schau 'n, was uns die Zeit wird bringen.

Daß der heutige Abend im Guten endet,
daß der liebe Gott uns ein Auge zuwendet,
daß wir unsere Chorgemeinschaft pflegen,
dafür bitten wir um Gottes Segen.

Ich wünsche allen Chormitgliedern eine gesegnete Zeit, Gesundheit und noch ein bißchen Freud.
Vierzig Jahr für us aal Lööck, wor ne superjeile Zick.

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